In der Psychomotorik werden Kinder mit Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten im Bewegungs-, Wahrnehmungs- und sozial-emotionalen Bereich therapiert.
Für wen sind wir da?
Im Zentrum stehen Kinder mit Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten im Bewegungs-, Wahrnehmungs- und sozial-emotionalen Bereich. Häufig leiden sie als Folge davon an mangelndem Selbstvertrauen, Lern-, Konzentrations- und Beziehungsschwierigkeiten.Sie fallen auf durch ungeschickte, hastige, unruhige, gehemmte, langsame oder verkrampfte Bewegungen. Dadurch sind sie wesentlich in ihrer Entwicklung und Lebensgestaltung beeinträchtigt.
Wofür sind wir zuständig?
Abklärungen erfolgen in Grobmotorik, Feinmotorik, Grafomotorik und Handdominanz.Therapeutische Begleitung im Wahrnehmen, Bewegen und Erleben des eigenen Körpers in seiner Grob-, Fein- und Grafomotorik. Es wird mit Elementen der psychomotorischen Bewegungslehre und der Körperarbeit, der musikalischen Improvisation, des Spiels und anderen gestalterischen Ausdrucksmitteln gearbeitet.
Als Ziel wird eine optimale Entfaltung des Kindes in seiner Bewegungs-, Wahrnehmungs-, Beziehungs- und Handlungsfähigkeit und somit seiner ganzen Persönlichkeit angestrebt.
Bemerkungen
Die Therapeutin arbeitet mit dem Kind alleine oder in Gruppen einmal wöchentlich.Anmeldungen erfolgen durch Eltern, Lehrpersonen, Ärztinnen und Ärzte sowie durch den schulpsychologischen Dienst.
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