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Unterstufe
In dieser Gruppe hat die Förderung in den verschiedenen Basiskompetenzen (Motorik, Wahrnehmung, Denken, Emotion, Sozialverhalten) und die Eingewöhnung in eine Lerngruppe grundlegende Bedeutung. Schulbildungsfähige Kinder erwerben einen ersten Zugang zu Zahlen und Buchstaben.

Mittelstufe
In der Mittelstufe gehen schulbildungs- und praktischbildungsfähige Kinder in zwei gemischten Gruppen zur Schule. Die Förderplanung definiert die individuellen Lernziele und die Art der Umsetzungsmassnahmen, welche sich für die schulbildungsfähigen Kinder am Lehrplan der Regelschule orientiert. Die praktischbildungsfähigen Kinder werden in der Alltagsgewöhnung und Alltagsbewältigung trainiert.

Oberstufe
In der Oberstufengruppe wird ein spezielles Augenmerk auf die zukünftige Ausbildung oder Tätigkeit gelegt. Die Schülerinnen und Schüler werden gezielt auf diese Zukunft hin gefördert: Sozialkompetenz, Wissensvertiefung, Selbständigkeit in der Arbeit.

Textiles Werken
Das Textile Werken regt die Sinne über vielfältige Materialien an. Kinder lernen Unterschiede der verschiedenen Materialien erkennen. Diese werden durch den Unterricht verdeutlicht und durch Handeln gefestigt. Die Fachlehrperson arbeitet in allen Gruppen.

Holzbearbeitung
Dieses Angebot beschränkt sich auf die Oberstufe. Es fördert die Schülerinnen und Schüler im Planen einer Holzarbeit und in ihrer Umsetzung durch das Einhalten der Reihenfolge. Den Schülerinnen und Schülern wird zudem der Umgang mit den Werkzeugen vermittelt.

Schulische Heilpädagogik in der Integration der Regelschule
Einige Kinder mit Behinderungen werden in Regelkindergärten und Regelschulen von Schulischen Heilpädagoginnen/Heilpädagogen gefördert. Diese werden von der Sonderschule fachlich begleitet und unterstützt. Die Förderplanung wird hier gemeinsam mit der Regelschullehrperson erstellt, die Umsetzung ist Aufgabe der Schulischen Heilpädagogin, des Schulischen Heilpädagogen, der 6 – 8 Lektionen im Unterricht anwesend ist. Im Hinblick auf die Einschulung erfolgt ein Abklärungsverfahren durch den Schulpsychologischen Dienst, welches den individuellen Bedarf in der Regelklasse oder den Wechsel in die Sonderschule festlegt.

» Schulstruktur [4 KB]